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Printmedien der Reisebranche haben es nicht mehr leicht, sich beim Leser zu behaupten. Online-Medien sind der Trend. Allein auf der ITB Berlin 2013 hatten sich 250 Reise-Blogger aus aller Welt akkreditiert und berichteten zeitnah. Seit Anfang des Jahres bedient nun mein Blog den Wissensdurst rund ums Reisen. Persönliche Erfahrungen, Gastronomie- und Hotel-Tipps, News u. Pressemeldungen sowie Inspirationen und Reiseführer, jetzt auch per Suchwort schnell zu finden im: blog.Liebhaberreisen.de
Lesen Sie auch meine Artikel in der Huffington Post Deutschland


Giuseppe Moroni - Lago Maggiore – waren da nicht schon unsere Eltern im Urlaub?

Lago Maggiore – waren da nicht schon unsere Eltern im Urlaub?

Der Geschäftsführer der örtlichen Handelskammer Giuseppe Moroni verweist zur einfacheren Orientierung, ganz besonders für den individuell reisenden Tourist aus der Schweiz und Deutschland kommend, auf das neue Qualitätssiegel, das Hotels, sowie Campingplätze zwischen dem berühmten See und dem unbekannteren Monte Rosa, immerhin Europas zweithöchstem Berg im oberen Teil des Piemont, das sich als eine der größten Regionen Italiens fast über ganz Nordwest-Italien ausdehnt, aus-zeichnet. Für Natur- und Kulturliebhaber gibt es noch so viel Unbekanntes und Unentdecktes, westlich der Borromäischen Inseln.

Frühling und Fest der Kamelienblüte am Lago Maggiore

Frühling und Fest der Kamelienblüte am Lago Maggiore

In Verbania werden die Kamelien den Park der Villa Rusconi Clerici in ein buntes Blütenmeer verwandeln. Während die Kamelienblüte für sich bereits ein bestechendes Naturerlebnis ist, verleiht der Lago Maggiore mit seinen malerischen Landschaftsbildern und Park- und Gartenanlagen diesem Ereignis einen einzigartigen Rahmen. 2008 kamen rund 20.000 Blumenfreunde nach Verbania, um diese Zierpflanzen in ihrer ganzen Schönheit zu genießen. Das Frühlingsevent: Der Park der Villa Rusconi Clerici ist am 21. März von 10.30 bis 19.00 Uhr sowie am 22. März von 9.00 bis 19.00 Uhr für Besucher geöffnet. www.camelieinmostra.it

80.000 Frühlingsblüher verwandeln Gärten in ein Blütenmeer

80.000 Frühlingsblüher verwandeln Gärten in ein Blütenmeer

Die Botanischen Gärten der Villa Taranto sind bis 2. November geöffnet. Rhododendren, Forsythien sowie japanische Kirschbäume, Magnolien, Hartriegelgewächse, Blauglockenbäume und die Davidia involucrata, die wegen ihrer großen weißen Blütenblätter auch Taschentuchbaum genannt wird. Die Frühlingssaison am Lago Maggiore wird ausklingen mit der 48. Ausgabe des Stresafestival und den Concerti di Primavera im Mai. Viele Veranstaltungsorte bieten den bunten musikalischen Reigen, angefangen mit Barockmusik bis Unterhaltungsmusik aus den 30ern, etwa von den berliner Salonschleichern an Bord des historischen Dampfers Piemonte.

Der obere Lago Maggiore ist der nördliche Teil des Sees

Der obere Lago Maggiore ist der nördliche Teil des Sees

Nach Verbania hin orientiert und sich in Richtung Schweiz bis nach Cannobio, der letzten Ortschaft in Italien, erstreckt, wo mehrere Dörfer direkt in die nahen Felsen der Berge gebaut worden sind: winzige Oasen der Tradition, die hier im Laufe der Zeit entstanden sind und sich bis heute erhalten haben. Die Schönheit dieses Gebietes ist - wie Edelsteine an einer Kette - in kleine Einheiten aufgeteilt, die man vor allem von der staatlichen Küstenstraße 34 aus bewundern kann, wie die Malpaga-Schlösser und die Schlösser von Cannero, faszinierende Ruinen, die auf zwei vom Strand aus sichtbaren winzigen Inseln liegen. Website

Das Buch zum See – gastliche Häuser, urige Täler, Extratouren

Das Buch zum See – gastliche Häuser, urige Täler, Extratouren

Der Verzicht auf die immergleichen Palmen-Alpen- Campanile-Fotos zeigt, daß man nicht den Blätterer, sondern den Leser sucht. Der hat seine helle Freude an dem Inhalt: solch ein knapper und gescheiter Führer ist selten. so die FAZ. Dieser Tessin-Führer weist den Weg zu den Oasen abseits der Seilbahn-Höhenrestaurants und hektischen Uferpromenaden am Lago Maggiore. Eine Bündnerplatte, serviert auf der Sonnenterrasse eines Landgasthofes im Calancatal, Wandertouren im Sottoceneri mit Panorama und Käsevesper auf der Hütte, Luxusnächte in verwunschenen Villen hoch über dem See ... so DIE ZEIT. 2006 neue Auflage. Buch

Zentral am See liegt Stresa in mildem mediteranen Klima

Zentral am See liegt Stresa in mildem mediteranen Klima

Der mondäne Ort ist heute wie schon vor 150 Jahren der Ausgangspunkt für Tagesausflüge in die Region. Seit der Zeit, als sich berühmte Dichter, Denker und Maler hier trafen, haben die Hotelpaläste nichts von ihrem Charme verloren. Solange der Ort vom Fremdenverkehr lebte, entstanden immer wieder neue kleine Hotels und so findet sich in jeder Preisklasse eine geeignete Unterkunft, ohne dass sich der Eindruck breit macht, in einer Hotelburg gelandet zu sein. Kleine Geschäfte der Fußgängerstraßen bieten Abwechslung. Vom Stadtpark und der großzügigen Promenade am Seeufer entlang, bietet sich ein Ausblick auf die Borromeischen Inseln.

Stresa lädt zum Bummeln und Shopping ein

Stresa lädt zum Bummeln und Shopping ein

Das verkehrsberuhigte Zentrum von Stresa mit seiner Fußgängerzone und den vielen kleinen Plätzen mit zahlreichen Straßencafes, bietet neben den üblichen Touristenshops auch einige kleine Lädchen, die mit regionalen Spezialitäten aufwarten, sowie einige Eisdielen. Ortskundige gehen gern für ein Eis zum K 2, der kleinen Gelateria in der Via A.M. Bolongaro 37, weil hier das Gelato angeblich das beste von Stresa sein soll. Der Inhaber wirbt mit dem origellen Slogen Eisblume und tatsächlich, hat man seinen Wunsch der Sorte geäußert, zaubert Paola die Portion gekonnt und im Handumdrehen in Form einer blühenden Rose auf das Waffeltütchen.

Das Belle epoque Hotel Villa Aminta, seit dem XIX. Jahrhundert

Das Belle epoque Hotel Villa Aminta, seit dem XIX. Jahrhundert

Ein anspruchsvolles Hotel, das es seinen Gästen ermöglicht, an einem Lebensstil teilzunehmen, der zu jedem Zeitpunkt und jeder Gelegenheit nach Qualität verlangt. Die Familie Zanetta hat es verstanden, die Freude an schönen Dingen des Lebens und Diskretion miteinander zu verbinden. Hier atmet man Atmosphäre von Eleganz und Raffinesse. Die 68 Zimmer sind stilvoll mit Fresken und Stuck verziert, die Leuchter aus Murano. Ausgestattung: Klima-Anlage, Heizung, Satelliten-TV, Minibar, direktes Telefon, Privatsafe, Badezimmer aus Marmor, Wanne mit Dusche und Jacuzzi Whirlpool. Kostenloser Hotelbusservice zum Zentrum. Website

Das Hotel Astoria ist eine günstige Alternative

Das Hotel Astoria ist eine günstige Alternative

Das nahe dem Grand Hotel gelegene 4 Sterne Haus Astoria, im äußerlich zwar weniger charmanten Baustil der 70 er Jahre, ist dafür eine preiswert Alternative, die sehr viel von Busgruppen genutzt wird. Die praktischen und freundlichen 90 Zimmer haben ein komfortables Bad, Balkon, TV und Klimaanlage. Im Preis ist ein Frühstücksbüfett inklusive. Die via Fahrstuhl erreichbare Dachterasse ermöglicht einen Panorama-Ausblick. Das Hotel liegt am Seeufer, lediglich durch die Straße und die begrünte Uferpromenade vom See getrennt. Der Weg in das Zentrum von Stresa läßt sich in knappen 10 Minuten zu Fuß bewältigen. Deutsche Website

Das Hotel Astoria ist eine günstige Alternative

Preislich zwischen den zweien liegt das 4 Sterne-Hotel La Palma

In der Nähe vom Astoria befindet sich das Hotel La Palma. Es liegt zwar preislich darüber, bietet dafür aber mehr optischen Charme und ein gutes Frühstücksbufett, sowie einen Whirlpool und verglasten Fitnessraum auf dem Dach mit Panorama-Blick. Schöne Zimmer mit Balkon auf den See haben ein komfortables Bad, TV, und Klimaanlage. Im Preis inklusive ist ein Frühstücksbufett. Die via Fahrstuhl erreichbare Dachterasse bietet einen Panorama-Ausblick. Das Hotel liegt auch am Seeufer, nur durch die Straße vom See getrennt. Der Fußweg in das Zentrum von Stresa dauert gut 12 Minuten zu Fuß bewältigen. Englische Site www.hlapalma.it

Die Isola Bella im Lago Maggiore

Die Isola Bella im Lago Maggiore

Vor dem Bergpanorama der piemontesischen und Tessiner Alpen liegt diese sehenswerte und schönste von den drei borromeischen Insel in der Form eines Schiffes. Im 17. Jahrhundert von kargem Felsen in einen Paradiesgarten der Renaissance verwandelt, kann sie von Ende März bis Ende September mit dern Fährschiff besucht werden. Der Barockgarten der Familie Borromeo, besteht aus 10 Terrassen in der Form einer Pyramide, auf der größten, der fünften Etage, liegt Il Giardino dell' amore, der Liebesgarten. Im 18. Jahrhundert wurde dieses paradiesische Fleckchen Erde sogar zu einem neuen Weltwunder gekührt.

Die Isola Bella im Roman

Die Isola Bella im Roman

Unzählige Schriftsteller, Maler und Reisende haben die Isola Bella gemalt und beschrieben. Am spannensten fand ich ihre Erwähnung in den Roman: "Briefe aus der Nacht" des Australiers Robert Dessaix, dessen Hauptfigur, ein Reisender auf seinem Weg vom Lago Maggiore über Padua nach Venedig gelangt, von wo er mit seinen Briefen an einen Freund, die Leser mit Abenteuern um Sinn, Zeit, Glück und Liebe in vergangene Jahrhunderte sowie in die dunklen Gassen der Gegenwart Venedigs führt. Das lesenswerte, vergriffende Buch zuletzt 1999 aufgelegt, ist noch als modernes Antiquariat z.B. bei Amazon erhältlich.

Isola dei Pescatori – die Fischerinsel im Lago Maggiore

Isola dei Pescatori – die Fischerinsel im Lago Maggiore

Schaut man von der Isola Bella nach Westen, hat man einen malerischen Blick auf die kleine Nachbarinsel, die aus der Luft betrachtet sogar die Form eines Fisches hat. So schön sie lockt, hat sie im Vergleich weder einen Palast, noch einen Park und wurde darum Jahrzehnte über links liegen gelassen. Vor 30 Jahren lebten die Bewohner tatsächlich noch vom Fischfang. Heute gibt es noch sieben miteinander verwandte. Zwischen den Häuserreihen schlängeln sich schmale Gassen hindurch. Leider ist das kleine Eiland inzwischen mit Touristenshops überladen. Lediglich ein paar Kunsthandwerker lohnen, wegen ihrer Arbeiten besucht zu werden.

Gastronomie und Fischereikunst auf der Fischerinsel

Gastronomie und Fischereikunst auf der Fischerinsel

Im Ristorante Italia am westlichen Ende der Insel gelegen und auch unter Einheimischen und Bootsführern beliebt, finden Fischliebhaber unter den Touristen die frischesten Fänge aus dem See. Denn zusammen mit seinem Bruder, der für den Fang zuständig ist, kreiert Paolo Ruffini seine kleinen guten Köstlichkeiten. Nebenbei nimmt er sich die Zeit, die historischen Gegenstände und die Fangkunst seiner Vorfahren zu erklären, erzählt von der Besonderheit der Fischerboote, oder warum sich Kastanienäste so gut für das Fischen der Barsche eignen. In eine Art kleinem Heimatmuseum werden originale Utensilien und Modelle bewahrt und zur Schau gestellt.

Malerei und japanisches Kunsthandwerk

Malerei und japanisches Kunsthandwerk

Die Schönheit der Isola Pescatori zwischen der Isola Bella und der Isola Madre hat über die Jahrzehnte viele Maler und Kunsthandwerker dazu verleitet, sich für längere oder kürzere Zeit hier niederzulassen. So lebt und arbeitet Wanda Patrucco nun schon seit 20 Jahren in ihrem kleinen laboratorio di ceramica: Concreta, in der Via di Mezzo, abseits der Shops an den überlaufenen Uferwegen. Ihre Objekte nennt Sie Raku, was auf Japanisch Schaffensfreude, sowie eine Keramit-Technik aus dem 16. Jh. bedeutet, die sie in Japan sudierte und auf die Insel brachte. Raku-Design fasziniert durch die einzigartige zweifache Brennmethode bei 900° C.

Isola Madre – größte der drei Borromäischen Inseln

Isola Madre – größte der drei Borromäischen Inseln

Sie beeindruckt mit ihrer prächtigen Gartenanlage auf 5 Terassen. Bereits der Bootsanleger auf der Südseite ist mit üppigem Grün bepflanzt, sind hier doch im Durchschnitt 4° C höhere Temperaturen, als am Nordufer. Die exotischen und in Europa selten vorkommenden Pflanzen stammen aus den letzten 200 Jahren. Eine Libanonzeder, chinesische Teebäume, kanadische Zypressen, ägytischer Papyrus, Azaleen, Oleander, Aloen, Myrte, Pfeffer-, Kaffe- , Sagosträucher, Rhododendren, Yucca, Agaven, Anis und Erika. Die einst hier heimischen Olivenbäume erfroren in der kleinen Eiszeit 1750. Erst 2006 stürzte ein Sturm die Kashmirzypresse.

Der Lago Orta mit der Isola di San Giulio

Der Lago Orta mit der Isola di San Giulio

Zwischen dem Lago Maggiore und Valsesia liegt der Lago d’Orta, der auch unter der lateinischen Bezeichnung Cusio bekannt ist, umgeben von einer lieblichen Landschaft, mit vereinzelten alten Steinhäusern. Diese Region gilt insgesamt als ruhige und beschauliche Urlaubsregion, in der Orta San Giulio ein sehenswerter Urlaubsort ist. Hier herrscht deutlich weniger Besiedlung und touristischer Trubel als in den benachbarten Orten am Lago Maggiore. Das Westufer des Lago d’Orta ist steil und rau, die Ostküste mit ihrem milden Klima bis in den Herbst hin, steigt sanft zum Mottarone hin auf, der den See vom Lago Maggiore trennt. Website

Touristisches auf der Isola San Giulio

Touristisches auf der Isola San Giulio

Einer der zwei kleinen, aber sehenswerten Lädchen der Insel hat in der Saison immer geöffnet. Maria Antonietta steht noch immer persönlich in ihrer kunterbunten Antica Bottega di Villa, also in ihrem eigenen Haus. Hier kommt jeder Besucher der Insel unweigerlich vorbei, wenn er durch die schmalen Gassen wandelt und die versteckten Ecken erkundet. Im Laden finden sich neben Postkarten, Reiseführern, Briefmarken, Filmen, Kleinigkeiten für Kinder und anderen für den Tourist nützlichen Artikeln auch originale Keramik und typische Handwerkskunst der Region, sowie Stickereien und Handarbeiten, alte Bücher und verschiedene Antiquitäten.

Rund um den Lago d' Orta – Wandern, Biken, Skitouren

Rund um den Lago d' Orta – Wandern, Biken, Skitouren

Von der Westseite des Lago Maggiore bis in die Berge der Schweiz, die Orte Domodossola im Norden, Borgosesia im Süden, Arona und Stresa im Osten, Omegna und der Lago d' Orta im Zentrum, Varallo und die Schweiz im Westen, so zeigt die neue Kompass-Wanderkarte die aktuell beliebte Region. Mit 33 Seiten ist das beiliegende Lexion schon ein kleiner vollwärtiger Reiseführer und beschreibt verschiedene Naturparks und Orte vom Val Grande bis Orta San Giulio und dessen See und Isola. Karte 97. Ab Domodossola ergänzt nach Norden mit Darstellung und Beschreibung des Parco Naturale Alpe Veglia e Alpe Devero: Karte 89

Alle Seen und Orte Oberitaliens in einem Reiseführer

Alle Seen und Orte Oberitaliens in einem Reiseführer

Alles vom Lago d' Alserio bis zum Zufrittsee, also mehr als die großen Reiseziele Gardasee, Comer, Luganer See und Lago Maggiore, sondern auch die vielen kleinen, idyllischen Seen abseits der Touristenströme, dazu gibts Geheimtipps und Insiderinfos. Die wichtigsten Städte sind mit kleinen Übersichtsplänen, in denen Restaurants und Hotels eingezeichnet sind, vertreten. Übersichtlich gegliedert: Die Seen um Bozen, die Seen im Vischgau und deren Seitentäler, die Seen in den Dolomiten, die Seen um Trentino, der Iseo See und Bergamo, die Seen in der Brianza, die Seen im Varesotto und der Lago d' Orta, sie laden zum Erkunden ein ... anschauen

Grande Traversata delle Alpi - aktuelle Wanderführer vom Feinsten

Grande Traversata delle Alpi - aktuelle Wanderführer vom Feinsten

Soeben ist die 5., grundlegend überarbeitete und vollständig aktualisierte Auflage des zweiteiligen GTA- Führers von Werner Bätzing erschienen. Neu sind verschiedene, mit dem öffentlichen Verkehr gut erreichbaren Einstiege in die Traversata: über den Griesspass ins Anzasca-Tal, von Saas Almagell nach Alagna oder von Omegna in Norditalien nach Campello Monti. Im Süden führen attraktive Wege vom Susa-Tal bis ans Ende der GTA in den ligurischen Alpen und weiter bis ans Mittelmeer. Dazu verlocken zahlreiche Varianten zu Abstechern abseits der GTA und im kaum bekannten Gebiet der Seealpen. Der NordenDer Süden

Valle Anzasca – von Piedimulera bis unter den Monte Rosa

Valle Anzasca – von Piedimulera bis unter den Monte Rosa

Die Talstraße führt nach Macugnaga in die historische Walsersiedlung und endet unterhalb der 2.600 m senkrecht aufragenden Ostwand des 4.633 m hohen Monte Rosa. Im Winter beliebtes Skigebiet, mit Liften von Staffa auf 2.796 m Höhe zum Lago Smeraldo, im Sommer idealer Ausgangspunkt für Wanderungen in die abwechslungsreiche Natur, etwa über den alten Maultierpfad oberhalb der einzigen Straße durch das Tal, so bietet sich der südliche Teil der Region Val Ossola an. Von Stresa am Lago Maggiore erreicht man das Tal nach ca 60 km auf der SS 33 über den Ort Gravellona, von Piedimulera nach Westen abbiegend. Website

Macugnaga im Val Anzasca, dem südwestlichen Teil im Ossola

Macugnaga im Val Anzasca, dem südwestlichen Teil im Ossola

Borca, das charakteristische Dorf der Walser auf 1.202 m Höhe war der Ursprung aller anderen Ansiedelungen in Macugnaga im Anzascatal. Im 11. Jh. nahm in Mitteleuropa die Bevölkerung stark zu, sodass die Walser in höhere Regionen über 1.000 m auswanderten, so hauptsächlich in die Ossola-Täler, wie hier in Macugnaga am Fuß des Monte Rosa. Heute sich die Unterkünfte im Sommer Ausgangspunkt für Wanderungen, im Winter für den Ski-Tourismus. Im Ort Borca befindet sich das Museo Casa Walser im ehemaligen Pfarrhaus. Über den Fluß Anza in südliche Richtung findet man das kleine Museum der Goldmine von Guia.

Das Walser-Haus in Borca di Macugnaga unterm Monte Rosa

Das Walser-Haus in Borca di Macugnaga unterm Monte Rosa

Vor mehr als 800 Jahren wanderte die alemannische Volksgruppe der Walser aus Ihrer Heimat Wallis in südliche Alpenregionen aus, um eine neue Lebensgrundlage zu finden. Auch hier am Fuße des Monte Rosa fanden sie damals eine Perspektive. Wie nur einmal im Jahr das Getreide für das Brotbacken reichte, wie gelebt, gekocht, sich gekleidet und auf die strengen Winter vorbereitet wurde, ist heute im Museumshaus in Borca anschaulich dokumentiert und zu bestaunen. In dieses sehr detailreich eingerichtete Museum schaute bereits Reinhold Messner und lies sich zusammen mit der Museumsbetreuerin fotografieren. ... mehr

Ein echter Walser aus dem Dorf Borca unterhalb des Monte Rosa

Ein echter Walser aus dem Dorf Borca unterhalb des Monte Rosa

Für die Frauen hier ist und bleibt er Dario, ist mit seinen 70 Jahren ein glücklicher Mann aus dem schönen Dorf Borca im Valle Anzasca, nahe Macugnaga. Dario spricht als einer der 300 Walser in dem Tal noch den ursprünglichen Dialekt, stellt seinen eigenen Nostrano her, jenen eigenen Käse, der bei jedem Landwirt und in jedem Lädchen ein anderer ist und von Bauer zu Bauer auch ein anderes köstliches Aroma hat. Früher hat Dario ein Hotel betrieben, danach als Koch für die Touristen gearbeitet. Heute lebt er einfach und glücklich in seinem Tal, wo die Kultur und Sprache der Walser auch heute noch lebendig geblieben ist ... mehr

Jede Gemeinde im Tal hatte nur ein gemeinsames Backhaus

Jede Gemeinde im Tal hatte nur ein gemeinsames Backhaus

Das Brotbacken war ein besonderes Ereignis für alle Gemeindemitglieder. Das Backhaus wurde nur zweimal im Jahr jeweils nach der Erne genutzt. Die Bewohner des Dorfes brachten ihr selbst gesammeltes Brennholz und die oft spärlichen Ernteerträge, den gemahlenen Roggen, mit. Gemeinsam wurde der Teig vorbereitet und nacheinander in den Ofen geschoben. Das laut den Überlieferungen der Dorfältesten sehr aromatische und herzhaft schmeckende Roggenbrot hielt sich bis zum nächsten Jahr. Die immer härter werdenden Laibe, doch wichtiger Bestandteil der Nahrung, wurden in die Suppe getunkt, im Sommer in die Milch, um sie aufzuweichen.

Eine Besichtigung der Goldmine von Guia im Val Anzasca

Eine Besichtigung der Goldmine von Guia im Val Anzasca

Der Ortsname Peza Salta Neria tauch 1291 in Dokumenten auf, wobei auch Bergmänner auf der Suche nach Gold beschrieben werden. Diese Mine war wie einige andere der Region warscheinlich auch schon in der Römerzeit bekannt. Erst 1961 war sie nicht mehr rentabel. Heute ist sie das einzige Minenmuseum im Val Ossola. Die Führer gehen mit Gruppen 1,3 km in den beleuchteten Stollen hinein und erklären die Goldadern, die unterirdisch ein unüberschaubahres Labyrinth darstellen, sowie die harte Arbeit und die einfallsreichen Werkzeuge. In der Mine herrschen immer eine konstante Temperatur von 9° C und 97% Luftfeuchtigkeit. Info

Neue Website - Der Lago Maggiore und seine Berge

Neue Website - Der Lago Maggiore und seine Berge

Der Nationalpark Val Grande, Italiens größtes Wildnisareal, eine Vielzahl von Villen mit sehenswerten Parkanlagen, oder die Weinberge Colline Novaresi zwischen den Flüssen Sesia und Ticino, auf der neuen deutsch-sprachigen Website finden Sie alle Reservate, Parks, sehenswerten Orte und einfach alle nützlichen Informationen und Kontakte, um Ihren Urlaub oder Zwischenstop in einem der mehr als 200 Hotels, 65 Pensionen oder auf einem der komfortablen Campingplätze zu planen und zu reservieren. Wo Sie gut übernachten, gut essen, schön ausgehen, Sport treiben, oder mit Kindern Spaß haben können, steht auf: www.derlagomaggiore.de

Mit dem Lago Maggiore Express nach Santa Maria Maggiore

Mit dem Lago Maggiore Express nach Santa Maria Maggiore

Der sehenswerte Ort mitten auf der Bahnstrecke ist auch deren höchster Punkt mit 836 Metern über dem Meer. Von Stresa sind es 45 Km nach Domodosso, von wo wir mit dem Zug in Richtung Schweiz starten. Die Strecke endet nach 52 Km, der Überquerung von 83 Brücken und in 90 Minuten im schweizerischen Locarno am Lago Maggiore. Entlang dem Fluß Melezzo geht es über viele Eisenbahnbrücken durch das Tal Valle Vigezzo. Nach 20 km und Halt in neun kleineren Orten erreicht der Zug Santa Maria Maggiore. Tipp: Rundtour mit dem Schiff, weiter mit der TrenItalia nach Domodossola, von da mit dem Centrovalli Viagezzina

Santa Maria Maggiore ist der Hauptort im Tal Valle Vigezzo

Santa Maria Maggiore ist der Hauptort im Tal Valle Vigezzo

Der sehenswerte Ort mitten auf der Bahnstrecke zwischen Domodossola und Locarno hat eine Pfarrkirche mit romanischem Turm und beherbergt das Schornsteinfegermuseum. In der Bar Rudy am Marktplatz ist noch im Hinterzimmer ein originaler Kamin erhalten geblieben. Später erfand einer der emigrierten Kaminkehrer in Österreich die Zentralheizung. Der Ort mit zahlreichen Villen und Gärten ist auch als der Malerort im Valle dei Pittori berühmt geworden. Sehenswert ist die Pinakothek der Scuola delle Belle Arti Rossetti Valentini von 1868. Die Tradition der lokalen Malerei verliert sich in vergangenen Jahrhunderten. Info zum Ort

Il Museo dello Spazzacamino in Santa Maria Maggiore

Il Museo dello Spazzacamino in Santa Maria Maggiore

Ein High Light des schönen Ortes ist das modern eingerichtete Museum der Schornsteinfeger. Seit dem 15. Jh. zwang die Armut in dieser Region auch Bewohner des Ortes, in alle Welt auszuwandern. Darunter auch die Schornsteinfeger. Selbst die Kinder wurden den Kaminkehrern bei Nacht und Nebel für Brot und Wasser mitgegeben, da sie durch engste Kamine passten, um den Ruß vom Mauerstein abzukratzen. Heute geht man mit Funkkopfhörer durch das einzigartige Museum, hört vor den Bildern und Original-Werkzeugen der Kaminkehrer stehend, die sehr eindringlichen Geräusche vom Igel (Drahtbesen), Rußspachel und die Kinderlieder. Info

4711 – wie das Aqua Mirabilis aus Piemont nach Köln kam - Giovanni Paolo Feminis

4711 – wie das Aqua Mirabilis aus Piemont nach Köln kam

Ein weiterer ausgewanderter Sohn, wohl auch Kaminkehrer, Giovanni Paolo Feminis kam 1705 nach Köln, um auch dort das Wunderwasser zu verkaufen, dessen geheime Rezeptur er von einem Mönch hatte. Erst viel später taufte sein Neffe Jean Marie Farina es Eau de Cologne und die Hausnummer 4711, die bei der Durchnummerierung aller Häuser Kölns 1794 auf Anordnung Napoleons seinem späteren Hause zugeteilt worden war, sollte danach das Markenzeichen des Duftwassers werden, das selbst von Goethe sehr bevorzugte Eau de Cologne wurde zu dieser Zeit mehr von den Männern genutzt als von den Damen.

Farina erbte das Rezept von Feminis 1736 nach dessen Tod

Farina erbte das Rezept von Feminis 1736 nach dessen Tod

Italienische Limette, Bergamotte, Neroli, Petitgrain, Orangen, Citronen, Pampelmuse, Cedrat waren die hauptsächlichen Ingredienzien des bald unter 4711 zur Berühmtheit gelangenden Wässerchens. Um all diese Inhaltstoffe zu kaufen, zu lagern oder selbst zu destillieren, bedurfte es mehr als des Geheimnisses irgend eines Mönchs. Aber dem späteren Zeitgeist entsprechend brauchte man Legenden. Johann Maria Farina war der einzige, der sich nicht auf eine nebulöse Herkunft seiner Composition bezog. Seine ausführliche Korrespondenz in italienisch und französisch an seine Kunden liest sich in heutigen Archiven spannend wie ein Roman.

Der nördlichste Abschnitt der Italienischen Westalpen

Der nördlichste Abschnitt der Italienischen Westalpen

Nördlich von Domodossola finden sich auf Karte 89 die Täler Formazza, Antigorio und d' Ossola. Weitere sehenswerte Orte sind Villadossola und Santa Maria Maggiore mit dem welteinzigen Schornsteifegermuseum, da aus dieser Region Schornsteinfeger in die Welt hinaus zogen, ihre Zunft heute zum Jahrestreffen zurück kommt. Der Nachbarort Craveggia, Ort der 100 Kamine genannt und wegen der Häuser sehenswert, wo früher für jedes Neugebohrene ein weiterer Kamin errichtet wurde, liegt auch im Valle Vigezzo. In der alten Pfarrkirche soll der Schatz der Könige von Frankreich aufbewahrt sein. Nach Westen folgt Karte 88 Monte Rosa.

Craveggia – das Dorf der 100 Kamine hat noch 750 Einwohner

Craveggia – das Dorf der 100 Kamine hat noch 750 Einwohner

Nicht weit von Santa Maria Maggiore, oder zu Fuß von der nächsten Zugstation Prestinone zu erreichen, entdecken wir den verschlafenen Ort mit seiner 30° heissen Heilquelle, in dessen Pfarrkirche noch ein reicher Kirchenschatz schlummert. Königlicher Goldschmuck sowie das Brautkleid von Marie Antoinette fanden hier ihre sichere Verwahrung. Die Geschichte des Ortes mit Fresken an einigen Hausfasaden erzählt, dass früher für jedes neu geborene Kind ein Kamin, einst auch Zeichen vom Wohlstand einer Familie, errichtet wurde. So sind heute einige Häuser gleich mit mehreren hohen Schornsteinen zu bewundern.

Natürlich wird in den Piemontesischen Alpen auch geklettert

Natürlich wird in den Piemontesischen Alpen auch geklettert

In jeder Bergregion gibt es gut ausgestattete Wander- u. Kletterpfade, für jede Wanderkondition und jeden Schwierigkeitsgrad. Bergeinschnitte, grobe Quartzquader und massives Gestein belohnen die Kletterer für ihre Anstrengung. Sie finden ideale Reviere im Valle Tanaro, im Vallone di Bourcet (Valle Chisone), im Vallone di Forzo (Valle dell Orco) und in Mottarone (Verbano). Wo Berge sind, sind darüber hinaus Drachenflieger und Paraglider nicht weit auch im Piemont nicht. Den Alpen verdankt die Region günstige Windströmungen und die grandiosen Ausblicke, die den Aufstieg lohnen. Mehr Informationen auf: www.torinopiemonte.com

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